Kinesiologie unterstützt jung und alt bei:

seelischen Belastungen

Stress, Ängste, Erschöpfung, psychosomatische Beschwerden, Trauer, Trauma

mentalen Schwierigkeiten

Konzentrationsschwierigkeiten, Lernschwierigkeiten, Energiemanagement, Selbstwertprobleme, Blockaden

körperlichen Beschwerden

Schmerzen, Koordinationsprobleme, immer wiederkehrende Beschwerden, Kinderwunsch 

angestrebten Veränderungen

herausfordernde Entwicklungsschritte, unterstützung bei Gewichtsabnahme, Veränderungen in der eigenen täglichen Routine, neue Perspektiven schaffen, Veränderungen in Angriff nehmen

Es existieren viele unterschiedliche Konzepte innerhalb der Kinesiologie. Ich arbeite hauptsächlich mit den folgenden:

SIPS – Stress indicated point system nach Ian Stubbings

AP – Applied Physiologie nach Richard Utt

N.O.T. – Neurale Organisationstechnik nach Dr. Carl A. Ferreri

Touch for Health – John T. Thie

Brain Gym – Paul E. Dennison

Three in One nach Gordon Stokes, Daniel Whiteside, Candace Callaway

R.E.S.E.T. nach Philip Rafferty

unterstützende Techniken:

Focusing nach E. T. Gendlin, Personenzentrierte Gesprächsführung, Polyvagaltheorie und viele mehr.

Kinesiologie ist eine Komplementärtherapiemethode, die mit dem Körper arbeitet, die sich vom Körper lenken lässt und Wissen aus östlichen und westlichen Gesundheitsslehren vereint und nutzt, um die körpereigenen Selbstheilungskräfte in Bewegung zu bringen.

Das wichtigste Arbeitsinstrument der Kinesiologie ist der Muskeltest. Mit dem Muskeltest nutzen wir die Tatsache, dass unsere Muskeln Teil unseres Organismus sind, also mit allem von uns verbunden. Der Muskeltest zeigt uns, wo wir schlummerndes Potenzial finden, wo Blockaden sind, wo zuviel oder zuwenig Energie fliesst. Und er zeigt uns, welche Technik wir am besten anwenden, um die Selbstheilungskräfte in Bewegung und die Eneregie zum Fliessen zu bringen.

Mehr zur Kinesiologie findet man auf der Seite des EMR. Oder auf der Seite des KineSuisse Berufsverbandes, wo ich Mitglied bin.

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